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Jüdisches Leben heute und Antisemitismus

Petra Kunik erzählt als Zeitzeugin von ihrem Leben in Deutschland
Jüdisches Leben heute und Antisemitismus
Jüdisches Leben heute und Antisemitismus
© Petra Kunik

Petra Kunik wurde 1945 in Magdeburg geboren und wuchs in Frankfurt am Main auf. Ihre Familie stammt aus dem Bezugsdreieck Prag, Wien, Halberstadt. Ihre Muttersprache ist Jiddisch, ihre Kindergartensprache Frankfurter Deutsch.

Als Jüdin der sogenannten "zweiten Generation" fühlt sie sich dem liberalen europäischen Judentum zugehörig und wehrt sich gegen eine Holocaust-Opfer-Rolle. Der 1963 in Frankfurt am Main beginnende Auschwitz-Prozess mit seinen 180 Verhandlungstagen, an denen sie oft auf den Pressebänken saß, wie süchtig, in all dem Grauen die Geschichte ihres Volkes als Geschichte des Leidens zu erfassen, brachte sie wie im Trotz zu der unwiderruflichen Erkenntnis:

"Ich bin eine lebende jüdische Deutsche".

Frau Kunik erzählt als Zeitzeugin von ihrem Leben in Deutschland und tritt in Dialog mit ihren Zuhörern.

Ort
St. Vitus Kriftel
Meditationsraum im Gemeindehaus

Kosten
freier Eintritt

Datum
Mittwoch, 18.11.2020, 19:30 - 21:00 Uhr

Anmeldung
ist nicht erforderlich

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